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Rezensionsexemplar
49,80 €
ISBN 978-3-8440-6191-8
Paperback
250 Seiten
56 Abbildungen
371 g
21 x 14,8 cm
Deutsch
Dissertation
Oktober 2018
Dominik Jungbluth
Einfluss dauerhafter Kennzeichnungsmethoden auf das Ermüdungsverhalten von Baustählen
Stahlbauteile müssen während aller Fertigungsabschnitte identifizierbar und rückverfolgbar sein. Die Wahl der Kennzeichnungsmethode ist in einschlägigen Normen nicht zwingend vorgeschrieben. In der für die Fertigung von Stahltragwerken anzuwendenden DIN EN 1090-2 ist geregelt, dass die Aufbringung von dauerhaften Kennzeichnungen nicht zu Beschädigungen des Bauteils führen darf. Weiterhin sind harte Kennzeichnungsmethoden wie Hartprägungen, gebohrte oder gestanzte Markierungen nur zulässig für Stahlsorten des Festigkeitsbereiches bis einschließlich S355 und nur in festgelegten Bereichen, in denen die Markierung keinen Einfluss auf das Ermüdungsverhalten hat. Das Ziel der vorliegenden Arbeit besteht darin, eine Einschätzung des Einflusses praxisüblicher dauerhafter Kennzeichnungsmethoden auf das Ermüdungsverhalten von Baustählen zu erlangen, mit deren Hilfe sich die Schwere der ermüdungswirksamen Schädigung der Kennzeichnungsmethoden abbilden lässt.
Schlagwörter: DIN EN 1090-2; Ermüdungsfestigkeit; dauerhafte Kennzeichnungsmethoden; Markierung; Plasmamarkieren; Hartes Stempeln; Fräsen; Nadeln; Ungänzen
Schriftenreihe Institut für Metall- und Leichtbau Universität Duisburg-Essen
Herausgegeben von Univ.-Prof. Dr.-Ing. habil. Natalie Stranghöner, Duisburg-Essen
Band 5
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