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Rezensionsexemplar
34,80 €
ISBN 978-3-8440-5146-9
Gebundene Ausgabe
100 Seiten
68 Abbildungen
319 g
24,0 x 17,0 cm
Deutsch
Fachbuch
August 2017
Nadine Bagherzadegan
Chirurgische Oberlidverlängerung bei Endokriner Orbitopathie: Ein Methodenvergleich
Die Autoimmunerkrankung Morbus Basedow ist eine Schilddrüsenerkrankung, die in 30 bis 60% der Fälle zusätzlich zu einer Endokrinen Orbitopathie führt. Zahlreiche funktionelle und ästhetische Einschränkungen gilt es daher konservativ und operativ bestmöglich zu versorgen. Die vorliegende Studie ist ein Methodenvergleich der operativen Oberlidverlängerung mittels Implantat bzw. Desinsertion des Musculus levator palpebrae superioris. Weltweit stellt sie mit 158 Patienten und 240 Oberlidverlängerungen vermutlich die aktuell größte Studie zum Thema der chirurgischen Oberlidverlängerung dar. Die Ergebnisse sollen dem behandelnden Arzt und Operateur als fundierte Entscheidungshilfe bzgl. der Methodenwahl und des Dosis-Wirkungs-Effektes dienen.
Mithilfe eines speziell im Rahmen dieser Studie für beide Operationsmethoden entwickelten Schemas kann ein optimales Operationsergebnis Millimeter genau erzielt werden.
Ferner definiert die Studie den genauen postoperativen Zeitpunkt, zu welchem ein statistisch gesichertes Langzeitergebnis feststeht.
Schlagwörter: Augenheilkunde; Endokrine Orbitopathie; Morbus Basedow; Orbitachirurgie; chirurgische Oberlidverlängerung; Augenbeweglichkeit; Augenlider; Oberlidchirurgie; Lidverlängerung; Oberlidretraktion; operative Augenlidverlängerung; lidverlängernde operative Techniken; plastische Oberlidkorrektur; plastisch operative Korrektur bei Oberlidretraktion
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